Seit der Urzeit versucht der Mensch gewöhnliche Materie in neue und edlere Stoffe umzuwandeln. Waren anfänglich aufgrund von fehlenden wissenschaftlichen Erkenntnissen häufig noch Magie und Zauberei für die Erklärung der (Miss)-Erfolge notwendig, so sind diese in der Zwischenzeit schon fast vollständig durch modernes Wissen aus Physik, Biologie und Chemie erklärbar. Und für die kleinen Lücken dazwischen haben wir immer noch unsere Zauberstäbe.
Auf den Spuren der alten Alchemisten Zosimos von Panopolis, Paracelsus und Albertus Magnus brauen, kochen, knüpfen und formen wir Einfaches in Edles um.
Steinzeug Ton in filigrane Lampen, Gersten in lieblichen Cervisia, rohe Metalle in edle Geschmiede und nicht zuletzt Drachenherzfasern in mächtige Zauberstäbe.
Bei der ganzen Sachen versuchen wir uns selber (ganz im Gegensatz zu unserem Handwerk) nicht immer ganz ernst zu nehmen.